Dann war der Tag gekommen. Die Buds sahen wunderschön frosty aus, es roch fantastisch und somit war die Zeit reif.
Es wurde die Schere gezückt und es ging frisch ans Werk.
Ich hatte befürchtet, dass aufgrund der Luftfeuchtigkeit Schimmel ein Problem sein könnte (die Luftfeuchtigkeit ließ sich nicht perfekt regeln mit meinem Beet-Setup).
Ich kontrollierte die Blüten gewissenhaft und war erfreut: kein Schimmel.
Ich habe die Ernte in mehreren Teilernten vollzogen.
Ich könnte euch jetzt erzählen, dass dies alles wohl kalkuliert und geplant war.
Das wäre allerdings gelogen – ich habe das gemacht, wann ich Zeit hatte und das Gefühl, dass es für die Pflanze passt.
Alles, was an Blattmasse und Ästen übrig blieb, habe ich kleingeschnitten und im Beet verteilt.
Ich habe auch schon mal ein paar Kleesamen mit eingebracht für die spätere Gründüngung.
Am Ende war alles abgeerntet und es schauten nur noch die traurigen Stümpfe aus dem Boden.
Damit beschließen wir dann auch den ersten erfolgreichen Grow im Living-Soil-Beet.
Hier einmal die Trichome der White Widow. Diese habe ich etwas früher geerntet für ein „uplifting“ High.
Darunter sehen wir ein Glas der White Widow nach dem Curing.





